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Down Syndrom

Informationen zur genetischen Erkrankung Down Syndrom

Menschen die an einem Down-Syndrom leiden, laufen in die Gefahr an einer geistigen Behinderung zu erkranken. Beruhigend ist aber, dass jeder der an der Krankheit Down-Syndrom leidet das 70. Lebensjahr erreicht. Diese Krankheit betrifft alles, was man zum sprechen braucht, also die Atemswege und die Beeinträchtigung des Sprechens im Allgemeinen. Eine Therapie bei dieser Krankheit ist unabkömmlich.

Das Down-Syndrom ist mit einer auf 700 Geburten die häufigste angeborene Chromosomenstörung. Das Down-Syndrom kann unterschiedlich in Erscheinung treten. Charakteristisch sind körperliche Auffälligkeiten und eine sehr variable Intelligenzminderung.

Zusätzlich zeigen sich gehäuft Fehlbildungen innerer Organe, wie z.B. Herzfehler, Seh- und Hörstörungen oder eine Leukämie. In der Schwangerschaft besteht die Möglichkeit, das Down-Syndrom beim Fötus durch eine Chromosomenanalyse nach Chorionzottenbiopsie, Amniozentese oder Fetalblutentnahme zu diagnostizieren.

Das Down-Syndrom selbst ist nicht therapierbar. Behandelbar sind jedoch die Begleiterscheinungen wie Herzfehler, Seh- und Hörschäden oder andere Fehlbildungen.

Es ist nicht möglich, generell einem Down-Syndrom vorzubeugen. Fakt ist, umso älter die Mutter, desto höher die Gefahr einer Erkrankung.


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