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Edwards Syndrom

Informationen zur genetischen Erkrankung Edwards Syndrom

Das Edwards-Syndrom ist eine genetische Krankheit, die zu einer sehr kurzen Lebensdauer führt. Die Krankheit ist leider nicht heilbar und äußert sich in vielen Körperlichen beeinträchtigungen.

Eine der schlimmsten Folgen der Krankheit ist der Herzfehler, der bei erkrankten Kindern bis zu 80 % vorkommt. Eine nicht so lebensbedrohliche Äußerung der Krankheit ist die Fehlbildung des Daumens oder sogar das fehlen eines Daumens. Trotzdem sehr erschreckend.

Das Edwards-Syndrom ist eine schwere Entwicklungsstörung, die durch eine Chromosomenstörung verursacht wird. Kinder mit Edwards-Syndrom sind bei der Geburt stark untergewichtig. Sie haben schwere Organfehlbildungen. Insbesondere Herz, Nieren, Magen-Darm-Trakt und Gehirn sind betroffen. Die Kinder sterben entweder bereits während der Schwangerschaft oder in den ersten Lebensmonaten. Wenige Kinder überleben das erste Lebensjahr. In Ausnahmefällen erreichen sie das Jugendalter.

Eine Vorsorge für das Edwards-Syndrom gibt es nicht. Wenn die Eltern die vorgeburtlichen Untersuchungen wahrnehmen, können sie ausführlich beraten werden.


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